Diana Eichhorn Weblog

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Archiv für August 2009

27. August 2009

Flugpaten / Urlaub

Hallo ihr Lieben, es werden immer dringend Flugpaten für hilfsbedürftige Tiere gesucht. Wer also in nächster Zeit eine Urlaubsreise plant, könnte vielleicht auf dem Heimflug  einen Hund, oder eine Katze mit nach Deutschland bringen.

Eine Flugpatenschaft ermöglicht vielen Tieren eine Chance auf ein Leben!

Ich möchte euch deshalb eine Homepage (www.flugpaten.de) ans Herz legen, die eine Plattform bietet, um sich über eine Flugpatenschaft zu informieren oder aber auch Kontakte zu vermitteln zwischen den Vereinen und den Flugpaten-Interessenten.

Flugpaten werden benötigt, um Hilfsgüter, Transportboxen oder aber auch ein Tier von Punkt A nach Punkt B zu befördern.

Dem Flugpaten entstehen dabei keine Kosten!

www.flugpaten.de

Eure Diana

24. August 2009

Ölpest in Norwegen

Neue Informationen zur Ölpest in Norwegen! Öl aus Frachter “Full City” tötet unzählige Seevögel. Es sind bereits 700.000 liter Öl ins Meer geflossen…

Ölpest in Norwegen

-Öl aus Frachter “Full City” tötet unzählige Seevögel-

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Über 700.000 Liter Öl sind ins Meer geflossen

Am 31. Juli lief der unter der Flagge Panamas registrierte Frachter “MV Full City” während eines Sturms ca. 3 Kilometer vor der Ortschaft Langesund auf harten Felsboden auf. Dabei ergossen sich über 700.000 Liter Schweröl ins Meer, verschmutzten die Skagerrak-Küste und töteten unzählige Tiere.

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“MV Full City” am 02.08.

Das Tierrettungsteam der deutschen Meeresschutzorganisation Project Blue Sea ist seit Beginn der internationalen Rettungsarbeiten vor Ort. “Dies ist der dritte Katastropheneinsatz seit 2006 alleine in Norwegen”, so Sascha Regmann. “2006 gab es in Fredrikstad bei einer Pipeline ein Leck und Öl lief in den Fluss Glomma. 2007 brach vor der Insel Fedje in der Nähe von Bergen der Frachter MS Server auseinander.”

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Verschmutzungen an der Küste

In diesem Fall sind neben Seehunden besonders viele Seevögel betroffen, da sich mehrere Vogelschutzgebiete in unmittelbarer Nähe des Unglücksortes befinden. Norwegische Ornithologen haben bislang 34 verschiedene Vogelarten gezählt, die durch das Öl in Mitleidenschaft gezogen wurden. Aufgefundene, ölverschmierte Tiere werden in einer eigens hierfür errichteten Station gesäubert, medizinisch versorgt und auf eine Widerauswilderung vorbereitet. Doch leider kann nur ein geringer Bruchteil der ölverschmierten Vögel lebend geborgen werden.

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Verölte Eiderente

“Die Küste besteht fast ausschließlich aus scharfkantigem und rutschigem Fels”, so Regmann. “Da ist es alles andere als einfach, um an die Tiere heranzukommen. Derzeit befinden sich etwa noch 110 Vögel in der Rettungsstation. Vor allem Meeresenten wie Eider- und Samtenten sind betroffen. Doch auch Schwäne, Kormorane, Gänse und Möwen zählen zu den Opfern.”

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Abendliches Briefing

Die norwegische Regierung sicherte eine schnelle, unbürokratische Hilfe zu und stellte zahlreiches Equipment zum Aufbau des Reha-Zentrums zur Verfügung. Umweltminister Erik Solheim besuchte die Station persönlich und machte sich ein Bild von der Arbeit zur Rettung der Vögel. Zahlreiche Anwohner aus Langesund und Umgebung meldeten sich freiwillig, um tatkräftig bei den Säuberungen zu helfen.

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Minister Solheim in der Station

Mittlerweile wurde das havarierte Schiff in einen nahe gelegenen NATO-Hafen geschleppt. Beim Abschleppen des Frachters hat sich weiteres Diesel /Ölgemisch ins Meer ergossen. “Das Bergungsteam hatte keine andere Wahl, als den Havaristen schnellstmöglich von den Felsen zu schleppen”, erklärt Sascha Regmann. “Die Zeit der Stürme rückt näher und der Havarist musste so schnell es geht in einen sicheren Hafen geschleppt werden, um Schlimmeres zu verhindern.”

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Eine Eiderente wird gereinigt

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Die gewaschenen Vögel werden nun langsam auf ihre Auswilderung vorbereitet

Schätzungen zufolge belaufen sich die Kosten für den gesamten Katastropheneinsatz auf über 50 Millionen Euro. “In der Vergangenheit blieben wir eigentlich immer auf unseren Kosten sitzen”, erklärt Sascha Regmann. “Aber wir machen natürlich trotzdem weiter. Irgendjemand muss es schließlich tun.” Die Tierrettung wird aller Voraussicht nach noch mindestens zwei weitere Wochen andauern.

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Norwegisches Küstenwachtschiff völlig verdreckt vom Schweröl

Informationen zum Havaristen

MV FULL CITY
Schiffstyp: Frachter
Baujahr: 1995
Länge: 167 m
Breite: 26 m
Gewicht: 26758 t
Geschwindigkeit: (Max / Durchschnitt): 15.3 / 13.9 Knoten
Flagge: Panama [PA]
Rufzeichen: 3FRQ4
IMO-Nummer: 9073672
MMSI-Nummer: 354459000
An Bord befanden sich zur Zeit der Havarie 1120 Tonnen Schweröl (IF180)

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Eiderente

Fotos:
Kystvaket, Regmann, Gasol

Spendenkonto
Project Blue Sea e.V. -”Ölvögel Norwegen”-
Herner Sparkasse
Kto.Nr.: 2 33 66
BLZ: 432 500 30

International Bank Account Number:
DE35 4325 0030 0000 0233 66
SWIFT-BIC.: WELADED1HRN

Stand 21.08.2009

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18. August 2009

Maggie beim Stadtagility

Maggie bei “hundkatzemaus” - Samstag, 22.08.2009, um 18.00 auf VOX ! Hallo ihr Lieben, am Samstag könnt ihr klein Maggie wieder bei hundkatzemaus bewundern. Sie zeigt euch, was man mit seinem vierbeinigen Liebling alles in der Stadt unternehmen kann, damit es für den Hund nicht nur ein langweiliges “an der Leine mitgeschleppt werden” ist. Und ich bin mächtig Stolz auf klein Maggie, weil sie ihren 2. Arbeitstag bei hundkatzemaus ebenfalls mit Bravour gemeistert hat :-)

Viel Spaß beim zuschauen und nachmachen ;-)

Eure Diana & klein Maggie

6. August 2009

Ölpest in Norwegen

Ölpest an Norwegens Küste  - Seevögel in Gefahr! Tierschützer aus NRW helfen den armen verölten Vögeln!

Project Blue Sea aus Nordrhein Westfalen im Einsatz.

Die Situation in Norwegen verschlimmert sich von Tag zu Tag für die dort lebenden Vögel. Seit Sonntagmorgen ist ein internationales Team, welches seit Jahren ein europäisches Netzwerk betreibt und professionell ausübt, vor Ort. Zurzeit werden 60 schwer verölte Vögel in einer temporären Station versorgt und es ist noch kein Ende abzusehen. Gerade eben werden die ersten Opfer gewaschen.

Zur Kurzinformation:
Project Blue Sea hat sich seit dem Unglück der Pallas vor der deutschen Nordseeküste 1998 zu einem stabilen Team aus mittlerweile fachlich geschultem Personal gegründet. Wir waren neben den großen Katastrophen wie 1999/2000 Erica in der Bretagne, oder 2002 Prestige in Galicien, in Dänemark, Norwegen, Estland, Holland, Belgien und zahlreichen deutschen Einsätzen immer als erster und langfristig vor Ort.

(Quelle: Project Blue Sea)

Weitere Infos bekommt ihr auf der Homepage der Tierschützer:

www.projectbluesea.de

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